E-Mobilität

Wir verkaufen Ladestationen bekannter und geprüfter Hersteller aus Deutschland wie Mennekes, ABL, Keba, Sonnen, Heidelberg Wallbox und Hardy Barth (eCharge). Bei der Produktwahl achten wir auf bewährte Produkte, die positiv in Tests durch den ADAC abschneiden und niedrige Preise.

> Auf Wunsch übernehmen wir die Installation mit Partnern aus Ihrer Region.
> Für andere Stückzahlen fragen Sie gerne nach einem individuellen Angebot.

   
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Häufige Fragen zu Ladestationen für Sie beantwortet:


► Wie viel Ladeleistung sollte Ihre Ladestation haben?
Um eine Entscheidung für die bevorzugte Ladeleistung zu treffen, gibt es vier Faktoren. Wie viel kWh Kapazität hat der Akku des Elektroautos? Wie schnell soll dieser aufgeladen werden können? Wie viel Ladeleistung lässt der interne Laderegler des Autos zu? Und wie viel Leistung hält die Stromleitung im Haus aus? Angaben zur Kapazität des Akkus und der maximalen Ladeleistung des Ladereglers erhält man in den technischen Angaben zu seinem E-Auto. Für 11 bis 22 kW Ladeleistung der Ladestation ist ein dreiphasiger Starkstromanschluss bis 400 Volt nötig. Für 7,4 kW reicht ein einphasiger Anschluss. Teilt man die Akkukapazität durch die Ladeleistung der Ladestation, erhält man die Stundenzahl bis zur Vollständigen Ladung des Akkus. Generell zu empfehlen sind 11 kW Ladestationen. Diese laden über Nacht auch größere Akkus problemlos und schonender auf. Zudem benötigen sie keine Genehmigung durch den lokalen Netzbetreiber und können den KfW 440 Zuschuss für private Ladestationen in Anspruch nehmen, sofern die Ladestation förderfähig ist.

► Sie möchten nur mit überschüssigem Strom aus Ihrer Solaranlage das E-Auto laden?
Am günstigsten lädt man sein Elektroauto aus der eigenen Solaranlage. Das sogenannte Überschussladen oder PV-optimierte Laden ist mittlerweile eine Standardfunktion vieler Ladestationen. Dafür gibt es zwei Varianten: Erstens kann die Ansteuerung über ein „Start“ Signal des Wechselrichters passieren. Dazu wird im Wechselrichter ein Überschuss-Wert definiert, ab dem die Ladestation ein Freigabesignal erhält. Dafür muss die Ladestation über einen entsprechenden Freigabekontakt verfügen. Fällt die Produktion der Solaranlage, abzüglich des Hausverbrauchs, unter den definierten Wert, wird der Ladevorgang unterbrochen. Zweitens kann man die Ladestation dynamisch Ansteuern. Auch hier ist die Ladestation mit dem Wechselrichter verbunden oder einem Energiemanager. Die Station ist fähig den Ladestrom konstant an die momentane Leistung anzupassen. Hierdurch wird der überschüssige Solarstrom noch effizienter zum Laden verwendet.

► Sie möchten den KfW 440 Zuschuss für Ihre Ladestation beantragen?
Seit dem 24 November 2020 existiert ein Förderprogramm für Ladestationen der KfW. Das Programm richtet sich ausschließlich an den Bau privater Ladestationen und beträgt 900€ pro Ladepunkt. Für eine Ladestation mit zwei integrierten Ladepunkten können 1.800€ Zuschuss beansprucht werden. Voraussetzung ist immer, dass die Kosten für Kauf und Installation die 900€/1.800€ übersteigen. Zudem muss die Ladeleistung auf 11 kW begrenzt sein und der Strom zu 100% aus erneuerbaren Energien stammen. Möglich macht das die PV-optimierte Ladung oder der Abschluss eines Ökostromvertrags mit 100% Ökostrom. Wichtig ist, dass der Zuschuss durch die KfW genehmigt sein muss, bevor eine Beauftragung oder der Kauf einer Ladestation stattfindet.

► Wie viel kostet die Installation einer Ladestation?
Die Installation einer Ladestation ist abhängig von der Anzahl an Wand- und Deckendurchbrüchen, der zu verlegenden Metern an Kabel und deren Durchmesser und die zu erledigenden Erd- und Stemmarbeiten. Zusätzlich können Kosten für FI-Schutzschalter anfallen, falls diese noch nicht in der Ladestation integriert sind. Somit kann eine Installation zwischen 750€ und 2.500€ betragen.